Presseinformation Oktober 2017

Sonic Sales Support zieht auf den Campus Fichtenhain
Sonic Sales Support zählt zu den größten und erfolgreichsten Agenturen für personalgestützte Promotion in Deutschland. Zu
dieser griffigen Formel findet Markus Gawenda, Managing Director der Sonic Sales Support, regelmäßig, wenn es darum geht, seine Agentur zu beschreiben. „Das ist gar nicht so einfach“, findet Gawenda, „denn immerhin zählen rund 40 verschiedene Dienstleistungen zum Portfolio der Krefelder Sales- und Marketing-Profis.
Mit einem Umzug auf den Campus Fichtenhain im Krefelder Süden schlagen die „Macher“ vom Niederrhein jetzt ein neues Kapitel ihrer zehnjährigen Firmengeschichte auf. Ein Blick auf die Details verdeutlicht, dass die Entwicklung von Sonic Sales Support durch ein gesundes, strategisches Wachstum gekennzeichnet ist. Auf Grundlage der Sonic-eigenen Leidenschaft, Einsatzbereitschaft und einem kalkulierten unternehmerischen Risiko sieht sich das Unternehmen trotz der „erheblichen Investitionen in den Campus Fichtenhain“ gut gerüstet für eine erfolgreiche Zukunft.

Campus Fichtenhain 46, Krefeld

Harles-Davidson by Sonic

Ideale Verkehrsanbindung
Die Pläne, den Fichtenhain als kreatives Zentrum für Sales, Events und Marketing zu nutzen, gehen auf das Jahr 2014 zurück. Seinerzeit hatte die Stadt Krefeld das 75.000 Quadratmeter große Areal mitsamt einem Dutzend denkmalgeschützter historischer Gebäude erworben, um es als Gewerbepark einer neuen Nutzung zuzuführen. In der wechselhaften Geschichte diente die parkähnliche Anlage zuletzt der Erziehung und Ausbildung schwer erziehbarer junger Männer. Die enge Verbindung von Wohnen und Arbeiten bildete dabei den inhaltlichen Kern, der sich bis heute in der gründerzeitlichen Architektur widerspiegelt. „Als Unternehmensstandort war der Campus für uns schon lange interessant“, begründet Gawenda die Entscheidung. „Die Anordnung des Areals und die Anbindung an die Autobahn oder den Flughafen Düsseldorf könnten kaum besser sein.“

Neues Domizil für die Mitarbeiter
Auf einer Fläche von knapp 15.000 Quadratmetern stehen fünf repräsentative Gebäude, die jetzt das neue Domizil der Sonic Sales Support bilden. Nach einer Kernsanierung inklusive einer Erweiterung residieren die rund 60 Inhouse-Mitarbeiter in einem denkmalgeschützten Anwesen. Drei weitere Häuser – die ehemalige Schreinerei, Schlosserei und ein Verwaltungsgebäude – verschmolzen zu einem sehenswerten Lofthouse-Ensemble. Dank einer innenarchitektonischen Meisterleistung ist es gelungen, den kruden Werkstatt-Charakter zu erhalten. Das faszinierende Lofthouse verfügt über ein großzügiges Platzangebot mit einem Konferenzraum, der sich durch seine hochmoderne Präsentationstechnik auszeichnet. Eine High-Class-Showküche bildet einen willkommenen Gegenpol zum rustikalen Ambiente des Lofthouses. „Diesen Gebäudekomplex nutzen wir für Business-Meetings oder stellen ihn unseren Kunden für deren Offsite-Meetings zur Verfügung.“ Dies findet regen Anklang, weil es sich bei Konzernen zunehmend etabliert, dass größere Events bewusst außerhalb des gewohnten Firmenumfelds stattfinden, um ungestört zu bleiben und neue Ideen zuzulassen. Zudem bildete er die beeindruckende Kulisse für die Party zum zehnjährigen Bestehen der Sonic, die im September gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern stilvoll und in einem angemessenen Rahmen gefeiert wurde.

Unternehmerische Synergie-Effekte erzeugen
Die ersten Wochen am Standort zeigen eindeutig: Das Konzept des Campus Fichtenhain geht voll auf. „Unsere Kunden schätzen das neue Ambiente enorm, was sich nicht zuletzt darin ausdrückt, dass sie meistens länger verweilen als geplant“, freut sich der Managing Director. Wie gut, dass dafür noch mehr Raum entsteht, denn das fünfte Gebäude befindet sich derzeit noch in der Sanierungsphase und wird nach der Fertigstellung weitere Fläche für Büroarbeitsplätze bieten. Entsprechend ist es nicht schwer zu erraten, dass Markus Gawenda mit Sonic Sales Support Größeres vorhat. Die Planungen sehen unter anderem vor, weitere Unternehmen anzusiedeln, mit denen sich gemeinsame Synergie-Effekte ergeben.

Events für Harley-Davidson
Dass Sonic Sales Support ausgesprochen lösungsorientiert arbeitet, ließ sich beim eigenen Umzug eindrücklich beweisen. „Wir sind unter Volllast umgezogen“, konstatiert Gawenda. Von dieser Haltung profitieren natürlich in erster Linie die Kunden: Seit dem Jahr 2016 befindet sich darunter ein weiterer klangvoller Name: Harley-Davidson. Für das europäische Headquarter des amerikanischen Motorrad-Giganten verantworten die Krefelder mittlerweile unter anderem die gesamte Lagerlogistik. Neben der jährlichen Roadshow haben die Kollegen während des Umzugs ununterbrochen an der Vorbereitung der drei größten Motorrad-Events in Europa gearbeitet. Das Saisonfinale fand mit der European Bike Week am Faaker See in Österreich statt. Bei diesem ultimativen Biker-Treffen gaben sich vom 5. bis 10. September 2017 nicht weniger als 100.000 Harley-Davidson-Fans ein Stelldichein.

PoS-Unterstützung für Sony Mobile und L’Oréal
Auch im Bereich PoS-Marketing gab es bei der Sonic keine umzugsbedingten Verschnaufpausen. Mit großer Kreativität setzt Sonic Produkte und Marken am Verkaufsort in Szene. „Wenn Sie einen in Franchise geführten Telekommunikationshändler aufsuchen und dort auf ein Produkt von Sony Mobile stoßen, war mit großer Wahrscheinlichkeit unsere Kreativabteilung daran beteiligt“, weiß Christian Beracz, Head of Sales. Zu ihren Aufgaben zählt unter anderem der Entwurf des Mobiliars, die Produkt-Präsentation bis hin zur punktgenauen Ausleuchtung der Ware. Führend ist Sonic auch im Bereich Werbekostenzuschüsse: Bei diesem komplexen VKF-Instrument stellen die Krefelder neben ihrer Innovationskraft vor allem ihre Zuverlässigkeit, Diskretion, Präzision und Revisionssicherheit für Big Player wie Sony Mobile und L’Oréal unter Beweis.

Familienfreundlichstes Unternehmen in Krefeld
Bei allen Marketing- und Vertriebsleistungen unterscheidet sich Sonic Sales Support von ihrem Wettbewerbsumfeld durch ein ausgeprägtes Unabhängigkeitsstreben. Entsprechend ist für Markus Gawenda die bloße Anzahl der Kunden auch nicht elementar. Der Firmenphilosophie entspricht es eher, wenige Kunden nachhaltig auf der Basis langjähriger Partnerschaften und mit innovativen Full-Service-Konzepten ganzheitlich zu betreuen und zu entwickeln. Dies entfaltet seine Wirkung natürlich auch nach innen. Und so war es auch kein Zufall, dass die konsequente Innovation und der flexible Umgang mit Herausforderungen den Krefeldern die Auszeichnung „Familienfreundlichstes mittelständiges Unternehmen in Krefeld“ eingebracht hat.

Kooperation mit der DAMK
Gawenda war darüber gleichermaßen erfreut wie überrascht: „Für uns ist das, was wir unseren Mitarbeitern bieten, völlig selbstverständlich. Dafür wurden wir ausgezeichnet.“ Diese fortschrittliche Haltung kommt bei Sonic überdies im Bereich Ausbildung zum Tragen. Eine Kooperation mit der Düsseldorfer Akademie für Marketing Kommunikation e. V. (DAMK) soll die Qualität der Ausbildung verbessern. Duale Studiengänge zum Veranstaltungskaufmann (DAMK) und Kommunikationswirt (DAMK) geben jungen Menschen das Rüstzeug für eine eigene Karriere an die Hand. Bei Sonic werden auch Nachwuchskräfte rasch in Projekte eingebunden. „Einer unserer Auszubildenden hat bei einem Event den Backstage-Bereich mit den „Fantastischen Vier“ eigenverantwortlich betreut. Die Künstler haben sich so wohl gefühlt, dass sie bis nachts um drei Uhr geblieben sind.“

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